Das war ein Großprojekt, das ich mir gar nicht bewusst gesucht habe. In den letzten anderthalb Jahren habe ich intensiv mit KI-Assistenten experimentiert, zunächst für mich selbst, dann mit einzelnen GPTs für Klient:innen und schließlich auch mit Coachs, denen ich beigebracht habe, eigene GPTs professionell aufzusetzen. Nach und nach entstand daraus eine echte Fundgrube. Irgendwann wurde mir klar: Diese Tools möchte ich nicht nur für mich (und meine Klient:innen) behalten.
Doch damit begann erst die eigentliche Arbeit: Sinnvolle GPTs für Coachs systematisch erstellen, testen, nachschärfen, Prozesse präzisieren, Einsatzbereiche klären, Grenzen formulieren und schließlich auch ein Lizenzsystem entwickeln, bis die komplette Bibliothek mit 32 spezialisierten GPT-Assistenten für Selbstcoaching, Coachingpraxis, Transfer, Methodenarbeit, Businessentwicklung und Buchprojekte wirklich für alle nutzbar wird.
Bewältigen konnte ich diesen anspruchsvollen Entwicklungsprozess nur, weil hier vieles zusammenfließt, was ich seit 25 Jahren tue: Coachingprozesse führen, Menschen in Veränderung, Sinnfragen, beruflicher Neuorientierung, Kompetenzentwicklung, Purposearbeit und biografischen Übergängen begleiten, Methoden entwickeln, Coachs weiterbilden und komplexe Themen so strukturieren, dass sie praktisch anwendbar werden – ein ein klein wenig Technikverständnis.
Wer meine Bücher, Seminare oder Coachings kennt, kennt auch meine Arbeitsweise: Ich mag Tiefe, aber ich bin auch pragmatisch. Ich liebe Methoden, aber nur dann, wenn sie Menschen wirklich weiterbringen. Und ich habe wenig Verständnis für halbgare Lösungen, die gut klingen, aber in der Praxis nichts taugen.
So ist diese KI-Bibliothek zu meiner Antwort auf KI im Coaching geworden. Ich stelle dir hier eine „Rundum-sorglos“-Lösung zur Verfügung als einen aus der Praxis gewachsenen Weg, KI so einzusetzen, dass sie Coachingprozesse unterstützt, ohne menschliche Beziehung, Verantwortung und Prozessführung zu ersetzen.